Ein Kind ist nicht ein Gefäß, das gefüllt - sondern ein Feuer,
das entzündet werden will (Francois Rabelaise)

Zusammenarbeit mit der Schule

Während der Dauer der Therapien sind wir um enge Zusammenarbeit mit der Schule bzw. den Lehrern des Kindes bemüht. Neben der Aufklärung und Information über die Belastungssituation des Kindes sowie den erreichten Stand des Schriftspracherwerbs innerhalb der Legasthenie-Therapie bzw. des Aufbaus eines mathematischen Verständnisses und Beherrschen von mathematischer Fertigkeiten innerhalb der Dyskalkulie-Therapie dient der Kontakt mit der schulischen Bezugsperson dazu, die Generalisierung der Therapieeffekte auf die schulische Alltagssituationen zu verfolgen und uns über die Auftretenshäufigkeit nicht trainierter Verhaltensweisen zu unterrichten (z.B. verbesserte Unterrichtsbeteiligung, Zuverlässigkeit bei Hausaufgaben etc.).

Der Kontakt zur Schule wird von uns nur gesucht, wenn uns die Eltern ihr Einverständnis erteilt haben, da wir Informationen über Kinder, die sich bei PRIMA in Therapie befinden, bzw. über Untersuchungsergebnisse ohne ausdrückliche, schriftliche Einverständniserklärung der Eltern nicht nach außen geben.

 

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